„Kunesto ist ein professioneller Freizeitdienstleister mit einem wechselnden, vielfältigen und hochwertigen Veranstaltungsprogramm.“

Artikeldetails

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Kunesto in der Rheinischen Post

Wieder einmal haben wir von Kunesto mit unserem vielseitigen Veranstaltungsprogramm auch das Interesse der Presse geweckt. So haben wahrscheinlich auch viele von Ihnen am letzten Donnerstag, den 12.01.2012, den Artikel in der Rheinischen Post über unsere Führung durch die Krypta der Musikhochschule mit Emil Schult gelesen.
Die Resonanz war groß, es gab zahlreiche Anrufe von Interessierten, die an der Führung teilnehmen wollten und so waren beide Termine gut besucht. Diejenigen unter Ihnen, die dort waren, werden sicherlich viele neue Gesichter gesehen und interessante Menschen kennengelernt haben. Die Führung durch die Krypta selbst war grandios, vor allem Dank Emil Schult, der uns hinab in das verborgene Juwel führte, die Hintergründe zu seinem Werk erläuterte und uns so an der Schönheit dieses Gesamtkunstwerks teilhaben ließ.  Alle Teilnehmer waren restlos begeistert.
Wer die die Führung durch die Krypta der Musikhochschule verpasst hat, kann aufatmen: Aufgrund der großen Nachfrage werden wir diese Veranstaltung in Zukunft wieder anbieten.Alle, die schon jetzt neugierig sind und sich einstimmen möchten, können unter dem folgenden Link noch einmal den Artikel aus der Rheinischen Post lesen:

Krypta

Von Laura Hoffmann

Ein Kommentar zu Kunesto in der Rheinischen Post

  • Horst Gerhold sagt:

    Erfreulich früh im Neuen Jahr erlebe ich wieder einen Veranstaltungshöhepunkt mit Kunesto: Den Besuch der Krypta unter dem Partika-Saal der Robert-Schumann-Musikhochschule in Düsseldorf. Zugpferd für mich war Emil Schult; seine klaren, verständigen Worte bringen mir jedes Kunstwerk nahe. So war es auch hier. Der große Raum ist ein einziges Kunstwerk, von der Idee bis zur Umsetzung vergingen 5 Jahre. Faszinierend hörte ich zu, wie die Wände, Decke und Boden gestaltet wurden: Die Sonne als zentraler Punkt, das “Auge Gottes”, der Himmel über uns und die Erdteile auf denen wir standen. Schiebetüren gaben ein Kreuz in 9 Blautönen frei. 14.000 (!) Goldplättchen hat Emil Schult an dieser Wand mit Altar verarbeitet. Nach den einführenden Worten von Emil Schult lauschten wir andächtig 50 Klangbildern von Karlheinz Stockhausen. Danach stellten wir uns im Kreis auf, nahmen uns an den Händen und sangen der “Amen-Gospel”. Bewegt verließen wir den Raum, nahmen eine DVD mit den 50 Klangbildern von Karlheinz Stockhausen und einem Video zur Krypta von Emil Schult in Empfang. Diese DVD wird später dem Buch “Die Symbolik einer Krypta” beigefügt. Das Buch erscheint im März 2012 im Droste-Verlag. Ich kann dies kaum erwarten; zur Überbrückung der Wartezeit habe ich ja die DVD! Dank Kunesto!

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